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Beschäftigung im Suneboge

Gebraucht werden. Anpacken.

Das Beschäftigungsprogramm des Suneboge verbindet individuelle Stärken mit den Aufgaben, die im Suneboge anfallen. Vier Einsatzbereiche. Ein geschützter Rahmen. Hier können Teilnehmende ihre Fähigkeiten einsetzen, Selbstwirksamkeit erleben – und Verantwortung übernehmen.

Mann mit braunen Haaren und Schnurrbart blickt direkt in die Kamera
Person mit grossen Augen späht über Stoffrand hervor
Lächelnder Mann mit grauem Bart und welligem Haar

Einsatzbereiche im Überblick

Vier Bereiche. Echte Aufgaben.

Von der Küche bis zur Wäscherei – Einsätze, die das Haus am Laufen halten.

  • Hausdienst

    Wo das Haus im Schuss bleibt

    Schleifen, streichen, saugen – oder einfach mitanpacken. Im Hausdienst findet sich für alle etwas, das passt. Und das Gefühl: Ich kann etwas bewirken.

    «Blitzblank!»

    Person trägt Karton durch die Suneboge-Eingangstür.
  • Küche

    Wo es dampft und duftet

    Mahlzeiten zubereiten, Essen ausgeben, Küche sauber halten. Hier zählt Teamarbeit – und Pünktlichkeit. Das Essen muss auf den Tisch.

    «En Guete!»

    Koch mit Topf in der Suneboge-Küche
  • Bistro

    Wo sich alle treffen

    Gäste bedienen, Getränke ausschenken, Kasse führen, für Ordnung sorgen. Wer hier arbeitet, übt den Umgang mit Menschen – und übernimmt Verantwortung.

    «Zum Wohl!»

    Krug und Wasserglas auf Holztisch in Küche
  • Wäscherei

    Wo alles wieder frisch wird

    Waschen, trocknen, falten, flicken. Die Wäscherei versorgt das ganze Haus. Wer hier arbeitet, entwickelt Sorgfalt und Verlässlichkeit – Schritt für Schritt.

    «Was en Duft!»

    Hände nähen Stoff an Nähmaschine

50 Jahre Suneboge

Einblicke hinter die Kulissen

Zum Jubiläum ist ein Kalender mit Geschichten und Porträts erschienen. Hier eine Auswahl.

  • «Auch ein Lebenslauf»

    Sandra & Marianne:

    Sandra arbeitet seit über 13 Jahren im Bistro – am liebsten über Mittag, wenn der Laden brummt. Ihr Weg dorthin war alles andere als geradlinig.

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  • «Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!»

    Heidi Demuth Widmer:

    Als die Gemeinschaft 1975 vom Bunker in den Suneboge zog, musste das Haus zuerst renoviert werden – unter kundiger Leitung eines Bewohners und mit tatkräftiger Hilfe vieler «Bunkerbrüder».

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