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Kultur und Freizeit im Suneboge

Feiern. Erleben. Dabei sein.

Ein Festival mit Live-Bands im Hof. Eine Wanderung, die mit Kuchen endet. Ein Jassturnier am Nachmittag. Im Suneboge feiern, spielen und erleben wir gemeinsam. Weil geteilte Momente mehr sind als Unterhaltung – sie schaffen Zugehörigkeit.

Mann mit Bart und braunen Augen schmunzelt in die Kamera
Frau singt leidenschaftlich ins Mikrofon mit bunter Kleidung
Lächelnder Mann mit Hut im Porträt
  • Nächstes BogeFestival

    18. + 19. September 2026

Rückblick BogeFestival

Bühne, Beats und volle Bänke.

Freizeitaktivitäten im Suneboge

Rausgehen. Drinbleiben. Mitmachen.

Neben dem BogeFestival bietet der Suneboge das ganze Jahr über zwei Freizeitformate an: Ausflüge nach draussen und Anlässe im Haus. Und bei beiden zählt nur eins: Lust, dabei zu sein.

  • Suneboge geht

    Kaffee, Kultur und frische Luft.

    Ein Spaziergang dem Bach entlang, ein verregneter Nachmittag im Museum, ein sonniger im Zoo. Wohin es geht, steht jeweils kurz vorher am schwarzen Brett. «Suneboge geht» – das sind unsere wöchentlichen Ausflüge, spontan zugänglich und kostenlos.

    Gruppe von Wanderern posiert fröhlich an einer Bergstation
  • Suneboge bleibt

    Turniere, Teig und Tischtennisbälle.

    Im Bistro duftet es nach frischem Gebäck, im Hof fliegen die Boule-Kugeln. An manchen Nachmittagen wird gejasst, bis der letzte Stich sitzt. An anderen entstehen Dinge aus Papier, Farbe und guten Ideen. «Suneboge bleibt» – das sind unsere regelmässigen Anlässe im Haus, spontan zugänglich und kostenlos.

    Suneboge-Bewohner am Flohmarkt zwischen Vintage-Gegenständen

50 Jahre Suneboge

Einblicke hinter die Kulissen

Zum Jubiläum ist ein Kalender mit Geschichten und Porträts erschienen. Hier eine Auswahl.

  • «Von Schildkröten-Rennen und Schnarch-Konzerten»

    Christoph Betulius:

    Bogefest 2013: Draussen prasselt der Regen, drinnen spielt das Playback Theater Begriffe aus dem Publikum nach. «Schildkröten-Rennen!» ruft einer – und das Eis ist gebrochen.

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  • «Fünfzig zu fünfunddreissig»

    Liz Sutter:

    Die Autorin und Nachbarin erinnert sich an Erste Hilfe, kleine Äpfel aus dem Suneboge-Garten – und an Bewohner, die mit ihrem Stil jeden Punk blass aussehen liessen.

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